News vom 07.04.2012

 

An einem idyllischen Ostersamstag ging es wieder rund in unserem Partybus. Los ging es in Oberursel um 07:40 Uhr. Die letzten Chaoten stiegen dann um 08:15 Uhr in Eschbach ein, bevor es in die „Kulturstadt Duisburg“ ging. Bereits in Oberursel stieg mit Ina vom FSG eine echte „Partymakerin und Befürworterin der Deutschen Bahn“ in den Bus ein *g*. Hitzfeld konnte Peter zudem dazu überreden einen Parkschein für das Parken des Autos einzulösen, damit dieses nicht abgeschleppt werden würde. Mit viel Unverständnis und Gegenwehr nahmen die Mitfahrer des Autos diesen Vorschlag zur Kenntnis ;-) „Braucht man das als baldiger Erstligist? Da muss mer ja en halbes Vermögen bezahle“. Na ja, seis drum…

 

Der erste Fehler dieses Tages ereignete sich bereits an der Backstube der Deutschen Bahn. Jan brachte Hitzfeld ein bereits „laufendes Schinkenbrötchen“ aus der Kühltheke mit, was an Ekelhaftigkeit nicht zu überbieten war. Wenige Stunden später war es nicht mehr auffindbar. Wahrscheinlich ist es „weggerannt“.

 

Als dann der letzte Nasenbär in den Bus eingestiegen war, hatten einige Pappnasen bereits um 08:30 Uhr das erste Hütchen am Hals. Thomas und Marcels Versuche a la „Ich will jetzt noch kein Hütchen, seid ihr irre?“ scheiterten kläglich. Am Rasthof Montabaur gewährten wir noch einigen Westerwäldern Asyl ;-)

 

Im hinteren Teil des Busses braute sich etwas zusammen. Es wurde schneller getrunken als gewohnt. Am Rasthof Siegburg verloren einige Mitfahrer bereits ihre Muttersprache, bevor sie dann letztendlich umkippten. Hallo? Geht’s noch? ;-) Des Weiteren konnte an diesem Tag die Kategorie „Dummschwätzerei“ ein wenig höher eingestuft werden als sonst. Mike erzählte mit zitternder Stimme, dass er nachts zuvor von Albträumen heimgesucht wurde. Norbert Meier von Fortuna Düsseldorf hätte in seiner Küche gestanden und Tiefkühlpizza mit Hacksoße gekocht ;-) Ein wahrer Albtraum … *wegschmeiß*.

Kurz hinter Siegburg überschlugen sich dann die Ereignisse. Als der MP3 Player Rammstein spielte, ließen die Nasenbären ihren animalischen Zügen freien Lauf. Der Bus stand… Bis auf einen ;-)

In Duisburg durfte Igor dann auf einem geteerten Feldweg seinen Bus abstellen. Einige Leute „entschieden“  sich dazu (auch aufgrund ihres alkoholisierten Zustandes) die „gute Luft“ im Bus weiterhin zu genießen und das leidige Spiel zu meiden. Welch ein kluge Entscheidung, wie sich später herausstellen sollte.

 

Über das Spiel möchte ich nichts schreiben. Eine Frechheit für alle zahlenden Zuschauer. Danke FSV Frankfurt, dass wir weiterhin 7 Punkte Abstand zum Relegationsplatz 3 behalten durften.

 

Die Rückfahrt wurde sensationell. Unser Thomas hatte eine „90er“ Jahre CD dabei, die die Stimmung zum überkochen brachte. Captain Jack und Loona sind nur Beispiele dieser „musikalischen Leckerbissen“. Unser Igor schmiss nebenbei den „Super Zündi“ in den Tank und es entwickelte sich ein rasantes „Kurven- und Bremsevent“ (sehr zum Leidwesen der mittlerweile wieder nüchternen Personen). Zudem nahm Igor noch einige Umwege in Kauf, was Ina in Rage versetzte: IGOR! WIR MÜSSEN UNSEREN ZUG IN OBERURSEL BEKOMMEN, sagte sie mehrmals mit ihrer leisen zarten Stimme. Als Jan darauf entgegnete „Ich will dieses Wort „Zug“ NICHT MEHR HÖREN“ rief sie 5 Minuten lang: Zug Zug Zug Zug Zug Zug Zug Zug“ ….

 

Welch eine gelungene Fahrt. Nie mehr 2. Liga!

 

Ps. Herr Oberstudienrat W. aus E. bei U. schaffte es bei dieser Fahrt erneut, dass die Klotür ausgehängt wurde….Ts Ts Ts Ts…. ;-)